Natürliche Farben & Oele für Holz basieren auf natürlichem Harz und Leinöl - Sie sind atmungsaktiv und blättern nicht ab.
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Die Vorteile natürlicher Öle und Farben für Holz im ÜberblickDie Vorteile der Holzfarben und Holzöle aus Naturölen sind:
Dank des äußerst angenehmen Klimas, das sie verbreiten, sind geölte Holzoberflächen das baubiologische Ideal schlechthin.
Ab hier wird gearbeitet.Jedes Holzöl und jede Holzfarbe für einen ZweckDie Unterscheidung zwischen Holzfarbe, Holzlasur und Holzöl ist nicht nicht so scharf, wie die Begriffe vermuten lassen: Bei den Holzölen, transparenten Holzlasuren und deckenden Holzfarben kommen zusätzlich mineralische Pigmente hinzu, die in dem Öl gelöst sind und beim Aushärten in die feste Struktur der Öle eingebunden werden. Die Zusammensetzung der einzelnen Komponenten bewirkt unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich Diffunsionsfähikeit (=Offenporigkeit, Atmungsaktivität), Härte der Oberfläche und Viskosität (wie dickflüssig oder dünnflüssig das Produkt ist). Aus diesen Faktoren ergeben sich dann die unterschiedlichen Anwendungsbereiche. Was passiert eigentlich beim Aushärten eines Holzöls?Das Holzöl besteht aus kürzeren Molekülketten, die durch ein Lösungsmittel (z. B. Wasser oder Zitrusöl und Terpentinöl) auf Abstand voneinander gehalten werden. Verdunstet das Lösungsmittel nach dem Auftrag, so kommen sich die langen Kohlenstoff-Ketten des Öls immer näher, bis sie sich berühren und dann miteinander verbinden. Verbinden bedeutet hier, dass die Öl-Ketten sich über-und untereinandern legen und aneinander kleben. Vorsicht Allergiker: Die Grundstoffe des Holzöls und der HolzfarbenBaumharz der Nadelbäume und Leinöl, zum Teil auch Bienenwachs, sind die Grundstoffe aller natürlichen Holzöle und Holzfarben von Kreidezeit. Aus Baumharz wird Balsam-Terpentinöl und Kolophonium gewonnen. Leinöl ist hat sehr kleine Moleküle und dringt sehr tief in die Holzfasern ein. Dadurch ist es möglich, dass das Öl, nachdem es aushärtet, in den Fasern haftet und dem Anstrich Dauerhaftigkeit verleiht. Umgangssprachlich stellt man sich unter "Farben" eine ziemlich zähflüssige Flüssigkeit vor, die am Pinsel haftet und deckend aufgetragen werden kann. Wichtig ist, dass die natürlichen Holzfarben nicht mit Hilfe von Harzen hergestellt werden, wodurch sie eine geringe aber wichtige Durchlässigkeit für Wasserdampf aufweisen. Ölfarben können Sie sich anschaulich als miteinander verknotete Wollfäden vorstellen. Die Hohlräume zwischen diesen Fäden (=lange Ölmoleküle) sind groß genug, damit einzelne Wassermoleküle (H2O) durch sie hindurchwandern können. Die langen Moleküle sind bei natürlichen Holzfarben im sog. Standöl enthalten. Standöl entsteht, wenn man Leinöl sehr lang ruhen lässt und den kurzen Molekülen Gelegenheit gibt, sich zu verbinden. Bei einer Farbe, die aus Wachsen besteht, ergibt sich ein anderes Bild: Die Wachse sind molekular größer als Öle, sie verbinden sich zu Plättchen und legen sich auf die Oberfläche. Holzfarben bzw. Holz Ölfarben für außenWasser: Einschränkung der Durchlässigkeit für Wasserdampf im AußenbereichHolzfarben und Holzöle, die auf ein Holz aufgetragen werden sollen, das der Witterung ausgesetzt ist, dürfen nur wenig Diffusion zulassen. Weshalb im Aussenbereich wenig Diffusion besser ist als gar keine Diffusion, werde ich unten erklären. Bauteile aus Holz, die maßhaltig sein müssen, sollten durch Holzfarben und Holzöle vor großen Feuchtigkeitsschwankungen im Holz geschützt werden. Ausreichend Wasserdicht sind die Standölfarben für Holz und die Holzlasuren von Kreidezeit für den Außenbereich. Hölzer, die mit eine Oberfläche zum Außenbereich des Hauses haben, haben immer auch eine Rückseite zum Innenbereich. Bei Fenstern und Türen hat die Rückseite direkten Kontakt mit der Innenraumluft. Kurz gesagt: von Innen kommt mehr Feuchtigkeit nach, als nach Außen abgegeben werden kann. Aus diesem Grund müssen die Innenseiten der Holzbauteile genau so diffusionsdicht sein, wie die Außenseiten. Wichtig: Sie müssen das Holz von innen genau so oft streichen wie von außen, damit das Holz auf beiden Seiten gleich diffusionsfähig ist! Die Diffusionsfähigkeit des Holzes durch die Holzfarbe hindurch sollte auch im Außenbereich erhalten bleibenHundertprozentige Dichtigkeit gegen Wasser ist bei Holz-Baustoffen praktisch unmöglich: Durch diesen Riss dringt Wasser in kleinen Mengen ein. Befindet sich das Wasser unter einer für Wasserdampf vollkommen undurchlässigen Kunst-HARZ-farbe oder einem Lack, so bilden sich unvermeidlich Bläschen und Risse, denn das Wasser entwickelt, wenn es sich erhitzt, (Sonneneinstrahlung, Jahreszeit) sehr hohe Drücke. Die Situation ist einem Druckkochtopf vergleichbar. Besser ist die Situation bei natürlichen Holzfarben aus NaturÖLEN. Diese sind wie beschrieben für Wasserdampf in kleinen Mengen durchlässig, so dass das Holz unter der Holzfarbe trocknen kann, indem Wasserdampf durch die Holzfarbe hindurch entweicht. UV-Schutz durch Holzfarbe im AußenbereichFarbe im Außenbereich muss vor der UV-Strahlung der Sonne geschützt werden, damit die chemischen Verbindungen der Kohlenstoff-Ketten nicht durch das energiereiche UV-Licht aufgebrochen werden. Dieser UV-Schutz wird bei den Naturfarben von Kreidezeit durch mineralische Pigmente gewährleistet. Der Vorteil der mineralischen Pigmente besteht darin, dass diese nicht wie organische Pigmente herkömmlicher Farben durch UV-Licht zerstört werden können: Die Farbgebung bleibt bei Naturfarben mit mineralischen Pigmenten erhalten. Der UV-Schutz ist zusätzlich für das Holz wichtig, das sich ansonsten durch die UV-Strahlung grau verfärben würde. Holzöle und die Farbe des HolzesFarblose Holzöle verwendet man, wenn das Holz seine eigenen Farbe so weit wie möglich behalten soll. Allerdings erscheint geöltes Holz immer intensiver und dunkler als das unbehandelte Holz vor der Anwendung des Holzöls. Das liegt daran, dass die Oberfläche des unbehandelten Holzes viel rauher ist und das einfallende Licht von den mikroskopisch kleinen Holzfasern stark gebrochen und unregelmäßig reflektiert wird. Bei der Behandlung mit Öl wird das Holz geglättet. Das ist mit den Fingerkuppen spürbar, wenn sie geöltes Holz und unbehandeltes Holz miteinandern vergleichen. Wegen der Glättung durch das Holzöl erscheint das geölte Holz dunkler und in seiner Farbe intensiver, nämlich etwa in der Farbe, die frisches und damit nasses Holz hat, wenn der Baum gefällt wird. Hinzu kommt, dass das frisch gereinigte und geölte Holz am Anfang einen leichten farblichen Unterschied zu dem Rest des Holzes hat, da Holz auf den UV-Anteil des Tageslichts reagiert und sich mit der Zeit etwas verfärbt. Um diesen Farbunterschied zu vermeiden, kann in das Holzöl ein weißes Pigment hinzugegeben werden. Solches weißes Holzöl ist fertig gemischt erhältlich. Wenn Sie Ihr Holz mit dem weißen Holzöl behandeln, wird sich die Farbe kaum verändern. Der Weißgrad wird dadurch bestimmt, ob Sie das Holzöl einmal oder zweimal auftragen. Holz kann darüber hinaus mit Pigmenten verschiedener Farbe geölt werden.
Diese Öle sind eine gute Möglichkeit, um günstiges Holz, z. B. Fichte oder Kiefer, das für Wohnungs-Möbel verwendet wird, in einem anderen Farbton erscheinen zu lassen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Holz dafür unbehandelt sein muss.
HolzlasurenHolzlasuren sind Holzöle mit zugesetzten Farbpigmenten.
Lasuren bilden einen dünnen Oberflächenfilm, durch den die Holzmaserung als unverwechselbares Muster und natürlicher Dekoreffekt durchscheinen kann. Durch die Behandlung des Holzes mit verschiedenfarbigen Ölen, unter Umständen auch in mehrern Arbeitsschritten können sehr schöne farbliche Wirkungen erreicht werden. Einige schöne Beispiele dafür gibt es an vielen Waldorfschulen. Die Holzlasuren sind in verschiedenen Farben erhältlich. Sie sind dünnflüssig und härten transparent aus. Dabei werden die Farbpigment stabil ins Holzöl eingebunden. Der optische Effekt der Holzlasuren ist, dass die Holzmaserung weiterhin als natürliches Charakteristikum des Holzes sichtbar bleibt und das Holz gleichzeitig farbig erscheint. HolzfarbenHolzfarben sind dickflüssiger und enthalten eine höhere Konzentration an Pigmenten. HolzlackeUnter Lacken versteht man schichtbildende Ölgemische, die beim Aushärten Transparent bleiben. Naturöle und Naturwachse für HolzfußbödenGerade Holzböden haben wegen ihrer großen Fläche die Kapazität, Schwankungen der Raumluftklimas effektiv auszugleichen. Eine Behandlung mit Naturöl ist für Holzböden die uneingeschränkt beste Behandlung, da das natürliche Holzöl die Atmungsaktivität des Holzes erhält und gleichzeitig einen sehr stabilen Schutzfilm gegen mechanische Beanspruchungen auf der Holzoberfäche bildet. Bei Holzböden, die extrem stark beansprucht werden, kann zusätzlich zu dem Holzöl ein Holzwachs aufgetragen werden. Soll eine Holzoberfläche mit einem Naturwachs behandelt werden, wird sie zunächst geölt, wobei Naturöle als Grundierung dienen. Hierfür gibt es spezielles Natur-Hartöl. Besonders gut zu verarbeiten sind Bienenwachse, die als hochstrapazierbares Wachsfinish auf Fußböden aufgetragen und danach poliert werden. Naturöle für die MöbelpflegeBei Möbeln genügt es, bei der ersten Behandlung ein normales Holzöl zu verwenden, das in der Anwendung einfacher ist. Als Bienenwachsbalsam dienen Bienenwachse der unkomplizierten Möbelpflege und verbreiten einen wunderbaren Duft nach ätherischen Ölen in der Wohnung. Natürliche Holzfarben für den AußenbereichNaturlacke sind wirksame Feuchtigkeitssperren für den Außenbereich. Formstabile Gebäudeelemente wie Fensterrahmen und Türen aus Holz müssen von der Luftfeuchtigkeit abgeschirmt werden, da sich das Holz ausdeht, wenn es Wasser aus der Luft aufnimmt. Solche Holzoberflächen werden mit einem Naturlack klassisch versiegelt. Die Vorteile natürlicher Holzfarben aus Holzöl im DetailDer Zusammenhang von Holz, Holzöl und RaumklimaLuftfeuchtigkeit als WohlfühlfaktorDer Zusammenhang von Holz und Raumklima ergibt sich über das Wasser, bzw. den Wasserdampf, der sich in der Luft befindet. Kurz gesagt genügen schon kleine Mengen an Wasser (ca. 200 Gramm pro Raum) aus, um ein angenehmes Raumklima in drückende Schwüle umschlagen zu lassen. (Beispielrechnung auf unserer Info-Seite Natürlich Wohlfühlen) Regulierung der Luftfeuchtigkeit mit Holz und NaturbaustoffenDa ist es gut, Materialien im Raum zu haben, die bei hohen Werten der Luftfeuchtigkeit Wasserdampf aufnehmen (etwas bei schwülwarmem Wetter oder wenn sich viele Personen in geschlossenen Räumen aufhalten) und bei trockener Luft Wasserdampf abgeben. Holz reagiert naturgemäß sehr stark auf die Luftfeuchtigkeit - hat doch das Holz mit seinen sehr feinen Kapillaren aus Zellulose einen großen Anteil daran, das Wasser von der Wurzel des Baumes bis in luftige Höhen zu transportieren. Holzfarben und Holzöle, die selbst für Wasserdampf durchlässig sind, isolieren das Holz im Unterschied zu Kunst-Dispersionslacken und Kunstdispersionsfarben nicht von der Luft und erlauben, dass das behandelte Holz weiterhin seine wertvolle Funktion für die Regulierung der Luftfeuchtigkeit wahrnimmt. Deswegen sollte Holz im Innenbereich immer mit Öl behandelt werden und nie mit Lack, denn Lack versiegelt das Holz vollständig gegen Wasser in flüssigem und dampfförmigem Aggregatzustand. Trotzdem schützt Naturöl das Holz vor flüssigem Wasser, denn Naturöle sind nur für Wasserdampf, nicht aber für flüssiges Wasser, durchlässig. Holzöle: Erfahrbarkeit des HolzesÖkologisch denkende Menschen sind zum großen Teil davon überzeugt, dass das Wohlbefinden in einem Raum durch einen Holzboden, der auch als Holzboden erfahrbar ist, gefördert wird. Das ist ein unnötiger sensorischer Verlust, da geöltes Holz nicht viel teurer ist, besser und viel preiswerter renoviert werden kann und sehr wertvoll für die Regulierung der Luftfeuchtigkeit im Raum ist. Das Holz im Boden fühlen Sie nur, wenn der Boden geölt ist. Denn dann entsteht keine zusätzliche Schicht über dem Holz, sondern die Holzfaser wird mit dem Öl getränkt. Geöltes Holz fühlt sich deswegen noch an, wie Holz. Wie schon erwähnt ist Holzöl eine Sperre für flüssiges Wasser. Beim Reinigen ist aber trotz des wasserabweisenden Holzöls zu beachten, dass Sie den Boden nur leicht feucht wischen: Es gibt immer Verbindungsstellen zwischen den einzelnen Elementen des Parketts oder der Dielen, durch die das Wasser unter den Holzboden fließen und auf die Dauer den Holzboden von unten zerstören würde! Kratzfeste Kunstlacke?Die sog. Kratzfestigkeit der Kunstlacke wird oft als Argument gehandelt, diese in stark beanspruchten Bereichen wie Türschwellen oder in Verkaufsräumen, Büros etc. einzusetzen. Gute Renovierungseigenschaften der natürlichen Holzöle, Holz-Lasuren und WachseHolzlacke sind sehr hart und bieten am Anfang einen etwas besseren Schutz des Holzes vor mechanischen Beschädigungen und Kratzern, als Holzöl. Der Einsatz von natürlichem Holzöl hat dem gegenüber den Vorteil, dass der Boden leicht wieder aufgearbeitet werden kann. Geölte Holzböden lassen sich ökonomisch renovieren, ohne dass das Öl vollständig entfernt werden muss, da sich das alte und das neue Fußbodenöl hervorragend miteinander verbinden. Danach werden die geölten Holzböden mit frischem Holzbodenöl eingeölt und poliert. Die kleine Renovierung des Holzbodens im HausgebrauchBei kleineren Beschädigungen des Holzes, etwa im Eingangsbereich, genügt es oft, das Holz mit einer speziellen Holzbodenseife zu schrubben, um die grauen Verunreinigungen zu entfernen. Danach mit einem Lappen das Holzbodenöl sparsam einreiben. Die Komplettrenovierung gealterten ParkettsBei größeren Renovierungsarbeiten, z. B. wenn das Holz im Raum nach vielen Jahren insgesamt an Frische verloren hat, lässt man den Holzboden von einem Fachmann abschleifen. jedem Abschleifen wird ca. 0,5mm Holz abgetragen. Das heißt, dass die Ölschicht, die sich über dem Boden als Schutzschicht befand, mit dem Holz abgetragen wird. Das Holzöl, das tiefer in die Poren eingedrungen ist, bleibt im Holz und verbindet sich beim Ölen mit dem frisch aufgetragenen Holzöl. Um Ihr Parkett mehrmals abschleifen und ölen zu können, sollten Sie beim Kauf von Parkett darauf achten, dass das Parkett eine Nutzschicht von mindestens 3,5mm Dicke hat. Bei 2mm dicker Nutzfläche kann das Parkett nur ein einziges Mal abgeschliffen werden, bei einer Nutzschicht von 3,5mm kann der Holzboden vier mal durch Schleifen und Ölen renoviert werden. Lange Haltbarkeit der natürlichen Holzöle: Tiefenhaftung und Diffusionsfähigkeit gegen AbblätternDie natürlichen Öle und Harze stammen aus Pflanzen, lebende Organismein, in denen sie in Wasser gelöst waren und zirkulieren konnten. Die Makromoleküle, die bei der Polymerisation eines natürlichen Holzöls entstehen, stecken wegen ihrer Größe anschaulich gesprochen in den Kapillar-Röhrchen des Holzes fest und sind miteinander wie verknotete Wollknäule bis in die oberste Schicht, die sich als dünner Film auf der Holzoberfläche befindet, miteinander verbunden. Die Polymerisation nach dem Auftrag des natürlichen Holzöls ist ein großer Vorteil gegenüber den Holzölen aus Kunstharzen, die aus dem Rohstoff Erdöl chemisch hergestellt werden und bereits vor der Verarbeitung am Holz als Makromoleküle vorliegen. Holzfarben aus Kunstharzen und Kunstharz-Lacke haben keine Tiefenhaftung und neigen dazu, nach einiger Zeit abzuplatzen. Holz dehnt sich bei Temperaturschwankungen immer etwas aus oder zieht sich zusammen. Bei diesem Vorgang bekommen die starren Kunstharz-Lacke und Kunstharz-Holzfarben Haarrisse, durch die Feuchtigkeit eindringt. Unter dem undurchlässigen Kunstharz entwickelt das Holz einen hohen Dampfdruck und sprengt die Kunstharze, die ohnehin nur auf der Oberfläche des Holzes haften, ab: Die Risse werden größer und der Vorgang beschleunigt sich. Die natürlichen Holzfarben für den Außenbereich haben die Eigenschaft, auch nach dem Aushärten leicht elastisch zu bleiben weil die einzelnen Moleküle besser miteinander verhakt sind. So können sie sich mit dem Holz bewegen und der Bildung von Haarrissen wird vorgebeugt. Lange Haltbarkeit der natürlichen Holzöle: Diffusionsfähigkeit der Holzöle gegen AbblätternGanz verhindern lassen sich Haarrisse bei Naturfarben dennoch nicht. Das Holz unter der Holzfarbe kann bei Naturholzfarben langsam trocknen! |








