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Headline MarkierungKonventionelle Dämmstoffe

 

Styropor und Mineralwolle sind konventionelle Dämmstoffe, die zu sehr günstigen Preisen verkauft und deswegen leider in den allermeisten Fällen verbaut werden
Styropor kann zu Schimmel in der Wohnung führen, Mineralwolle birgt ein Risiko für Lungenkrebs.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie besser dämmen und Ihre Gesundheit schützen.
 

Wärmedämmung mit Dämmstoff aus StyroporWärmedämmung mit Dämmstoff aus MineralwolleWärmedämmung mit Dämmstoffen aus Mineralwolle, Mineralwolle einbauen

 

 

 

 

 

Styropor: schlechte Brandschutz-Eigenschaften

Wärmedämmung & Brandschutz: Styropor hat schlechte Brandschutz-EigenschaftenStyropor birgt beim Verarbeiten abgesehen von dem Styropor-Klebstoff, mit dem die Styropor-Platten auf die Hauswand geklebt werden, keine Gesundheitsrisiken.

Styropor ist aus zwei Gründen kein gutes Material für die Wärmedämmung:

  • Styropor ist undurchlässig für Feuchtigkeit und bewirkt, dass sich Wasser in der Hauswand sammelt: 
    Das verursacht Schimmel.
  • Styropor hat sehr schlechte Brandschutz-Eigenschaften:
    Im Falle eines Hausbrandes schmiltz Styropor in kürzester Zeit und hat dann keine Schutzfunktion mehr.
  • Wenn Styropor verbrennt entstehen giftige Halogene.

Mineralwolle: lungengängiger Staub!

Lunge, gesund & krankMineralwolle ist beim Verarbeiten extrem gesundheitsschädlich, da Mineralwolle aus glasähnlichen, extrem dünnen Fäden besteht. Die Mineralwolle bricht beim Verarbeiten (Zuschneiden, Transport, Montage) und erzeugt haarfeinen, nadelartigen Staub, der sich in der Haut festsetzt, in Schleimhäute eindringt und die Augen reizt.

Die Fasern der Mineralwolle sind lungengängig!
Gelangt der Staub der Mineralwolle in die Lunge, kann er dort viele Jahre lang verbleiben und Entzündungen oder evtl. Lungenkrebs hervorrufen.
Die Stäube der Mineralwolle sind als "möglicherweise krebserregend" eingestuft. (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Mineralwolle)

In Stein- und Glasfasermatten sind Phenolharze enthalten, diese gesundheitsschädliche Gase an die Luft abgeben.
Wird Mineralwolle im Dachbereich zur Wärmedämmung einer Dachgeschoss-Wohnung verwendet, so können diese Dämpfe in die Wohnung gelangen.

Wohnschimmel durch falsche Wärmedämmung

Nicht isolierte Altbauten trocknen durch Luft- und Feuchtigkeitszirkulationen

Die Baustoffe der Altbauten erlauben, dass Feuchtigkeit direkt durch die Wand nach außen diffundieren kann:
Nach und nach durchdringt Wasserdampf die Putzschicht, erreicht das Mauerwerk, danach den Fassadenputz und erreicht dann die Außenluft.
Dieser Vorgang sollte so weit wie möglich mit einer ökologischen und diffusionsoffenen Wärmedämmung erhalten bleiben, damit das Haus auch nach der Installation einer Wärmedämmung weiterhin von selbst trocknen kann.

Wärmeisolierte Altbauten haben das Risiko, auf Dauer zu feucht zu werden

Wärmedämmung einer Fassade mit Dämmplatten aus StyroporWird das Gebäude bei einer Altbausanierung gegen Wärmeverlust gedämmt, wird oft mit dem Wärmetransport auch der Feuchtigkeitstransport und damit die selbständige Trocknung des Gebäudes vollständig unterbunden.

Der Feuchtigkeitsstau in der Wohnung ist dann die Voraussetzung für Schimmel, der auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit und der Feuchtigkeitskonzentration in der Wand geeignete Wachstumsbedingungen vorfindet.

Ein Beispiel für ein Material, das Wärme sehr gut isoliert und gleichzeitig vollkommen dicht gegen Wasserdampf abschließt, ist Styropor.

 

 

Risikoarme Wärmedämmung mit ökologischen Dämmstoffen.

Ökologische Dämmstoffe können Feuchtigkeit in der Faser weiterleiten.
Der Weg Raumluft - Dämmstoff (innen) - Hauswand - Dämmstoff (außen) - Putz - Außenluft ist bei ökologischen Dämmstoffen und diffusionsoffener Fassadenfarbe möglich und sorgt für die kontinuierliche Trocknung des Gebäudes.