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Headline MarkierungWärmedämmung im Innenraum

Die Innenwände diffusionsoffen dämmen

Für eine Wärme-Innendämmung gibt es gute Gründe

  • Sie wohnen als Mieter in einem Haus, das nicht gedämmt ist, möchten aber trotzdem gern in gemütlich warmen Räumen leben.
  • Sie möchten nur einige kalte Wände dämmen und damit im Vergleich zur Fassadendämmung viele Kosten einsparen.
  • Sie können die Fassade wegen Denkmalschutz nicht dämmen lassen und suchen eine Möglichkeit, Ihr Haus zu dämmen.

Ökologische Dämmmaterialien sind deutlich besser

  • Gepresste Holzfaserplatten und wärmedämmender poröser Kalkputz (HAGA Bio-Therm) sind ein guter Brandschutz.
  • Haga Biotherm entzieht dem Bauwerk Feuchtigkeit, anstatt die Feuchtigkeit zu speichern.
    Vor allem im Erdgeschossbereich bei Altbauten macht diese Eigenschaft eine Wärmedämmung erst möglich.
  • Der Staub der Pflanzenfasern ist bei der Verarbeitung in normaler Konzentration unschädlich - im Gegensatz zu dem lungengängigen Staub mancher mineralischer Dämmstoffe, z. B. Mineralwolle.
  • Im Unterschied zu Styropor sind die ökologischen Dämmstoffe diffusionsoffen.
    Trotzdem muss beachtet werden, dass der Taupunkt in der Wärmedämmung nicht unterschritten werden darf oder dass dann Diffusionsbremsen eingebaut werden.

Für viele Anwendungen eignet sich die Innendämmung mit den äußerst diffusionsoffenen und kapillaraktiven mineralischen Dämmplatten der Firma Redstone.

Informieren Sie sich bei einem Fachbetrieb, bevor Sie mit der Dämmung Ihrer Wände beginnen!
Beachten Sie, dass Sie bei einer Wärmedämmung durch den Stau von Feuchtigkeit ernsthafte Bauschäden entsehen können, wenn die Wärmedämmung nicht korrekt ausgeführt wurde.

Wärmedämmung: anschrauben der Dämmplatten

Dampfbremsen bei der Wärmedämmung

Die Zimmerluft enthält Feuchtigkeit.
Wenn diese diese Luft auf einen kalten Gegenstand trifft, gibt sie einen Teil der Feuchtigkeit ab. Man spricht dann davon, dass das Wasser auskondensiert.

Die Temperatur, bei der das passiert, nennt man den Taupunkt.
Er ist von der Luftfeuchtigkeit, der Lufttemperatur und dem Luftdruck abhängig.

Wasser kondensiert im Dämmmaterial aus, wenn warme Zimmerluft in die Wärmedämmung eindringt und weiter innen in der Wärmedämmung so kalt wird, dass sie das mitgebrachte Wasser abgibt. 
In diesem Fall werden die Wärmedämmung und das Mauerwerk nass, was zum Verlust der dämmenden Eigenschaften des Dämmstoffes und zu Schimmelbildung führt.

Die Diffusionsbremsen bzw. Dampfbremsen sorgen dafür, dass keine Feuchtigkeit aus der Zimmerluft in das Mauerwerk gelangen kann.

Diffusionsoffene ADD-Platte von SOLITEX gegen Luftströmungen

Bei dünneren Wärmedämmungen bleibt die gesamte Schicht der Dämmplatte so warm, dass kein Wasser in dem Dämmmaterial auskondensiert.
Die Luft wird erst im Mauerwerk so kalt, dass sich das Wasser aus der Luft abtrennt: Eine nach außen diffunsionsoffene Fassade (ökologische Putze, keine luftdichten Außendämmstoffe) ist deswegen für alle Häuser wichtig.

Bei dicken Wärmedämmungen kann es bei kalten Außentemperaturen leicht vorkommen, dass die Wärmedämmung nur auf der Innenseite, die der warmen Zimmerluft zugewandt ist, warm bleibt.
Die Temperatur nimmt in Richtung der kalten Außenwand immer weiter ab und hat bei sehr dicken Wärmedämmungen bald nur noch die Temperatur der Außenwand.

Das Wasser kondensiert dann in der Wärmedämmung aus, was bei faseringen Dämmstoffen (Holzdämmplatten, Hanfwolle, Mineralwolle) unbedingt vermieden werden muss: 
Hier braucht man dann eine Dampfbremse.

Bei mineralischen Dämmstoffen, wie dem HAGA-Biotherm Dämmputz oder den mineralischen Dämmplatten von Redstone muss man sich über auskondensierenden Luftfeuchtigkeit keine Gedanken machen, da sie sich bezüglich Wasser wie ein Teil des Mauerwerks verhalten.
Das macht diese Dämmstoffe zu dem idealen Material für alle Heimwerker, die ohne viel Theorie zu studieren eine risikofreie Wärmedämmung von innen anbringen möchten.

Diese Firmen ökologische Dämmstoffe an:

  • HAGA - Mineralischer Dämmputz aus Kalk. HAGA Bio-Therm
  • REDSTONE - Mineralische Wärmeplatten. Redstone
  • GUTEX - Wärmedämmung aus Holzfasern. Gutex
  • THERMOHANF - Wärmedämmung aus Hanf. ThermoNatur
  • FLACHSHAUS - Wärmedämmung mit Flachs. Flachshaus
  • ALCHIMEA - Wärmedämmung mit Wolle und wärmedämmende Stopfwolle. Alchimea

Gewährleistungsausschluss:
Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die durch unangemessene Anwendung entstehen.
Setzen Sie sich vor Ihrer Baumaßnahme bitte mit uns in Verbindung: Sollte das Ergebnis nicht Ihren Erwartungen entsprechen, schließen wir jede Haftung dafür ausdrücklich aus!